Schlagwort: stellen
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Wir wollen das auf eine möglichst gute Bahn stellen.
Es hätte heißen sollen: mit optimalen Startbedingungen auf die Schiene setzen, auf den Weg bringen. Nun steht es auf der guten Bahn. Vielleicht auch nicht schlecht …
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Da stellt sich mir gleich der Nacken auf!
Eigentlich eine haarige Angelegenheit. Hier eher umfassend-grundsätzlich interpretiert. Aber aufrechter Gang und Blick geradeaus sind ja nie verkehrt.
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Ich möchte folgende Linie gern mal in den Raum stellen.
Das wird ein Balanceakt.
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Ich will mich ja nicht unter den Scheffel stellen, …
Vor allem, wenn ich kein Licht dabei habe.
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Das Thema haben wir inzwischen auf objektive Füße gestellt.
„Gefühlte“ Füße tragen halt doch nicht so gut. Auch wenn man mehrere Standbeine hat.
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Das stellt die Bemühungen in ein schiefes Licht …
Schief ist schlecht.
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Wir sollten uns da nicht auf den Hinterkopf stellen.
Manche Leute sind wirklich beinhart. Sogar am Kopf.
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Das Gesamtbild muss auf breite Füße gestellt werden.
Damit’s hält und nicht wackelt. Ist doch klar.
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Wir müssen uns endlich auf den Hosenboden stellen.
Und auf die Hinterbeine setzen.
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Das muss auf saubere Füße gestellt werden.
Nicht sonderlich standfest, aber schön anzusehen. Das hat man häufig …
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Ich stell mich auf die gleiche Linie, wie alle anderen.
Das will uns einer ein X für ein U – pardon eine Linie für einen Punkt – vormachen. Gemeint war: Ich nehmen den gleichen Standpunkt ein.
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Ich werde das auf kleiner Flamme kochen und erst wenn ein Süppchen draus wird, werde ich das auf den Herd stellen.
Immer schön der Reihe nach.
