Schlagwort: Rad
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Wir müssen ja nicht das ganz große Rad schwingen.
Ein kleines Schwungrad also.
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Wir müssen hier das Rad langsam rund werden lassen.
Genau, dann schließt sich der Bogen.
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Wir sind nur ein kleines Stück Rad im Getriebe.
Aus den vielen kleinen Radstücken wird irgendwann Sand …
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Ich weiß nicht, wo sich das Rad hinneigt!
Sprachlicher Achsbruch.
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Wir müssen mit dem ganz großen Rad rechnen!
Rechnen kann man mit einem Taschenrechner, mit dem Rechenschieber, notfalls auch mit den Fingern. Und sogar mit dem Schlimmsten. Aber mit einem großen Rad? Irgendwas ist hier verdreht …
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Ich bin hier nur das dritte Rad am Wagen.
Gab’s schon mal in ähnlicher Form. Trotzdem immer wieder schön.
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Da wird ein Rad ganz groß geschwungen.
Daher also das Schwungrad!
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Die drehen da schon wieder komische Räder.
Und vor allem so große …
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Warum das Rad neu erfinden, wenn es ja schon gut läuft?
Das Rad lief schon immer gut (zumindest seit es rund ist) und wurde trotzdem (sprichwörtlich) laufend neu erfunden.
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Die fühlen sich wie das dritte Rad am Wagen.
Offenbar das Beiwagenrad.
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Man muss das Rad ja nicht ständig größer drehen.
Muss man nicht. Auch nicht neuer erfinden.
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Man muss das Rad ja nicht ständig neu aufrollen.
Rollon. rolloff.
