Schlagwort: oben
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Das ist unsere oberste Lesart.
Sprachlich ist das aber eher unterste Schublade.
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Das grüne Licht kommt von oben.
Wie alles Gute eben. Gemeint war: Die Leitung hat ihr Okay gegeben.
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Diese Sache muss von oben eingetütet werden!
‚Von der Seite‘ oder sogar ‚von unten‘ wäre noch schwieriger
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Da sind wir an der obersten Front!
Wo wir sind, ist vorne. Egal, ob oben unter unten.
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Von oben kommt uns der Gegenwind entgegen.
Auch der Gegenwind kann sich mal irren.
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Wir kriegen’s nach oben hin nicht mehr zusammen
Das läuft auseinander.
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Da ist die Schwelle erstmal ganz oben
Und das Scharnier ganz unten. (genau das war gemeint)
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Was unten reingeht, muss auch oben raus kommen.
Klar, von nichts kommt nichts. Man ist’s halt umgekehrt gewöhnt.
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Dabei ist sowohl eine Vertretung von oben als auch von unten möglich …
Wer will schon von oben und unten vertreten werden? Klingt irgendwie brutal … oder?
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Es schwindet der Optimismus, diese Schallmauer überhaupt zu berühren, und zwar von oben zu berühren!
Mir schwinden eher die Sinne. Bei soviel Unfug. Oder habe ich hier nur was nicht richtig verstanden … ?
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Das läuft auf eine Ebene hinaus, die oben drüber ist …
Hinauf. Vielleicht sollte man sagen: Es läuft hinauf …
