Schlagwort: nehmen
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Ich hab mir jetzt dafür auch mal ein Ohr genommen.
Nicht so bescheiden – nimm zwei! Mit dem Zweiten hört man nämlich besser.
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Da wurde ihm von allen Seiten der Zahn genommen.
Vorsicht, es zieht! Allseits. Man kann nur spekulieren – das sollte wohl irgendwas zwischen „Zahn ziehen“ und „Wind aus den Segeln nehmen“ werden.
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Diese Schere im Kopf muss man einfach mitnehmen.
Also ich würde den Chirurgen verklagen … Gemeint war natürlich die gedankliche Schere – Ha! – der Spagat im Kopf!
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Wenn du denen die kleine Hand gibst, dann nehmen sie dich gleich ganz.
Selbst schuld. Man reicht auch nur den Finger.
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Die erwarten wohl, dass ich mir die Butter vom Brot nehm‘.
Eigentlich besser als wenn’s Andere tun.
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Wir müssen ihn an die enge Leine nehmen …
Kurz oder lang ist egal, aber Hauptsache es kneift!
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Langfristig sollten wir den Fuß aus dieser Tür nicht heraus nehmen.
Wenn er erst mal drinnen ist, nehmen wir ihn nie mehr raus. Da ist es gut, wenn mann mehrere Füße zum in die Türen stellen parat hat.
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Können wir das nochmal unter’s Korn nehmen?
Unter’s Korn? Der Schuss geht daneben. Gemeint war: „ins Auge fassen“.
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Er nimmt sehr klare Worte in den Mund …
… und kein Blatt davor. Stimmt eigentlich, irgendwie. Aber auch wieder nicht. Oder?
