Schlagwort: kucken
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Ich fürchte, so kurz können wir nicht gehen, ohne rückwärts zu gucken.
Man wollte eigentlich nicht „zu kurz springen“. Und dabei die Vergangenheit im Blick behalten.
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Die Sache hab ich mir angeguckt, wie die Kuh das Uhrwerk.
Saumäßig falsch.
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Man muss nach allen Seiten drauf gucken.
Das muss was Omnipräsentes, Allumfassendes sein, damit man nach allen Seiten drauf kucken kann.
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Wir haben keinen Fuß reingestellt, sondern nur mal um die Türecke geguckt.
Mit dem Fuß? Hühneraugen, oder? Und was ist wohl eine Türecke?
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Ob alle mit der gleichen Brille durch die Sache gucken, weiß ich nicht.
Für größtmögliche Transparenz bedarf es einer Röntgenbrille.
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Das hieße, in’s Wasserglas zu gucken …
Wer in’s Wasserglaus schaut, kann nicht erwarten, Kaffeesatz zu finden.
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Da müssen wir gucken, wir wir schauen müssen.
Was kuckst du!?
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Wir können ja erstmal auf Sicht gucken …
Beste Aussichten.
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Ich muss mal gucken, wie groß ich das Rad jetzt drehe …
Wer das Rad zu groß dreht, läuft Gefahr davon überrollt zu werden.
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Wir müssen das in einem mittelfristigen Schritt angucken …
Na da schau her!
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Ich gucke mit zwei Blickwinkeln …
Früher nannte man das schlicht „Augen“. Klingt nach Schielen.
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… da gucken wir mal, wo sich die Reise hinentwickelt.
Der Weg ist das Ziel.
