Schlagwort: hinten
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Wir haben das Pferd von hinten aufgerollt.
Falls es kein aufblasbares Pferd ist, dann wäre das Tierquälerei.
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Da ist ne ganze Menge rechts und links hinten runter gefallen …
Hinten runter fällt ja so einiges. Egal ob hinten rechts oder hinten links.
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Wenn wir hinten zu viel Aufwand haben, müssen wir vorne noch einen reinstecken.
Das muss man erläutern: Wenn das Personal für die aktuellen Aufgaben nicht ausreicht, dann wird noch jemand eingestellt. Klingt so aber viel langweiliger …
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Die kriegen den Arsch vorne und hinten nicht hoch.
Das kannst du drehen und wenden wie du willst.
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… sonst wäre das voll nach hinten ausgeartet.
Jetzt geht es richtig los.
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Das geht von hinten durch die kalte Küche …
… durch die Brust ins Auge, eiskalt den Rücken hinunter, kreuz und quer, Hals über Kopf und vor allem nach hinten los.
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Man muss auch mal alte Zöpfe hinter sich lassen.
Klingt weniger radikal als die Sache mit dem Abschneiden.
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Der Zug, auf den wir aufspringen wollten, ist nach hinten losgegangen.
Ob das jetzt problematisch wurde, kommt auf den Ausgangspunkt an: Von hinten aufspringen = überfahren. Von vorne aufspringen = verpasst. Seitwärts hätte es klappen können.
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Das darf aber nicht dazu führen, dass die das hintenrum nach oben geben!
Das Gegenteil vom offenen Visier.
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Das macht nur Sinn, wenn wir vorne ganze sauber sind und hinten den Graubereich haben.
Die Paviane haben ja den roten Bereich hinten. Okay, das passt nicht zum Thema, aber die Assoziation war naheliegend.
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Das hat uns von hinten überholt.
Auf jeden Fall war’s kein Geisterfahrer.
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Wir versuchen, das hintenrum zu glätten.
Lifting am Allerwertesten? Nein. Gemeint war: Unauffällig die bestehenden Verwirrungen zu beseitigen.
