Schlagwort: finden
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Feierabend ist erst, wenn ich die Heunadel gefunden habe.
Tipp: Im Steckhaufen nachschauen.
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Die Gratwanderung zu finden – das ist die Schwierigkeit!
Aha – und ich dachte immer, die Gratwanderung an sich wäre der schwierige Teil.
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Auf dieser Ebene haben wir sieben neue Stoßrichtungen gefunden.
Wer suchet, der findet. Egal, was und wo.
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Er schlupft unter das erste Loch, das er finden kann.
Hurra, ein Schlupfloch!
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Da haben wir kein rundes Bild gefunden.
Na ja, so ähnliche gab es schon. Trotzdem immer wieder schön.
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Wir finden einfach kein größtes gemeinsames Vielfaches.
Das ist das Schöne an der Mathematik: Auch grober Unfug klingt noch hochwissenschaftlich.
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Wir müssen den Slalom noch finden!
Wahrscheinlich um dann einen Spagat zu machen.
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Da hab‘ ich nun mittlerweile gesucht, was ich gefunden habe.
Ähnlich: Endlich die passende Frage zu der Antwort gefunden.
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Niemand kann behaupten, das Königsrezept dafür zu kennen …
Aber vielleicht den Patentweg?
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Da haben wir die Nadel im Steckhaufen nicht gefunden …
Manchmal sieht man das Heu vor lauter Nadeln nicht. „Dreckhaufen“ wäre aber auch passend gewesen …
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Mal sehen, ob wir den Spagat finden …
Sag ich doch: der Spagat wird hier noch zur absoluten Nummer 1. Ist aber auch kompliziert: erst suchen wir ihn, da bekommen wir ihn nicht mehr los … Wer schaut da denn noch durch!?
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Ich hab mich mit meiner neuen Rolle schon auseinandergefunden.
Auseinandergesetzt und damit abgefunden? Das lässt dann aber eher verhaltene Freude erkennen … was mag das wohl bedeuten: „sich mit etwas auseinanderfinden“? Das Gegenteil vielleicht von: „etwas zusammensuchen“?
