Schlagwort: fahren
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Ich konnte gar nicht glauben, dass der mir so in die Bredouille gefahren ist!
Ein PARADEbeispiel für die Rubrik „Knapp daneben ist auch vorbei“. Bre|douil|le [‚ ] die; -, -n <fr.>: (ugs.) Verlegenheit, Bedrängnis
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Also ich würde diese Grundlinie fahren …
Nicht Linie 15, auch nicht Linie 3 … nein die Grundlinie führt wohl am schnellsten zum Ziel!? Könnte man alternativ auch die Kampflinie fahren? Achn nein, die kommt ja her und geht wer weiß wo hin … (siehe dort)
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Wir fahren mehrere Varianten, da sind wir offen …
Die haben keinen Ar… in der Hose.
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… da müssen wir vor Ort reinfahren.
Das geht in die Tiefe.
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Da fahren wir zweischichtig …
Im Doppelstockbus.
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Man hat ja gesehen, das dieser Weg in die Wand gefahren ist …
Tja, manche Wege kommen nach Rom, andere fahren in die Wand.
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Die Kuh ist abgefahren.
Und zwar mit dem Zug übers Eis. Sonst fliegt Sie aber …
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Dann müssen wir mit getrennten Töpfen fahren …
Herrlich, allein die bildliche Vorstellung … und dazu fallen mir auch endlos viele Kategorien ein. Offen bleibt nur: Was war denn nun gemeint??? Ein Erklärungsversuch: Zum Ausdruck gebracht werden sollte, das in einer Angelegenheit zwei unterschiedliche Sachverhalte, die sich gegenseitig nicht beeinflussen sollen, zu berücksichtigen sind – zwei Töpfe eben (gerade fällt mir ein: das…
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Wir kommen an den Punkt, wo wir bewusst in diese Richtung fahren …
Der Navigation sei Dank; heute sind Weggabelungen kein wirkliches Problem mehr.
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… falls es total in den Busch fährt …
… könnte man von Glück reden. „Vor den Baum“ wäre kritischer …
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Es ist ja jeder nur in seinem Raster gefahren …
Das passt nicht ins Raster. Rasterfahndung kenne ich ja, aber Rasterfahrung … ?
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Der Zug ist schon zu schnell abgefahren …
