Schlagwort: Faden
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Ist der Faden jetzt rund?
Die Sache ist rund und wir haben einen roten Faden.
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Frage: Haben wir nun den roten Faden, mit dem wir die anderen mitnehmen können? Antwort: Nein, den roten Faden muss sich jeder selber denken.
Noch Fragen?
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Wir können den roten Faden aufmachen …
Faden in der Büchse.
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Diesen roten Faden würde ich sofort unterschreiben.
Wenn der rote Faden mal verloren geht, dann weiß der ehrliche Finder wenigstens, an wen er ihn zurückgeben kann.
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Liegen wir damit auf dem roten Faden?
Nein, ich würde sagen: knapp daneben. In jeder Hinsicht. Wäre aber auch unbequem … fast wie die Prinzessin auf der Erbse.
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Ich hoffe, der rote Faden ist rübergekommen.
Yo, ist reingekommen (siehe dort).
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… der hatte da einen Faden gespannt …
Meist spinnt man den Faden ja nur. Aber wenn damit gleich auch gesagt wird, wo’s lang geht …
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Ich würde gern nochmal den roten Faden von vorne beginnen …
Fadenscheinige Angelegenheit.
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Es muss doch da auch irgendwo ein roter Faden reinkommen.
Und wenn er denn mal drin ist, muss ihn auch jemand zusammenhalten. Nur dann kann man sich daran festhalten … Die Erklärung zum roten Faden steht übrigens hier: Link.
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Sie brauchen doch aber einen roten Faden, an den Sie sich klammern können, kurz bevor Sie untergehen …
Hoffentlich ist er nicht aus Seide – der Faden. Er reißt sonst so schnell … Andererseits: Rot ist eine Signalfarbe, könnte also hilfreich sein … Aber zur Sache: Der „rote Faden“ geht tatsächlich auf Goethe zurück. Zumindest ist dies dem einschlägigen Wikipedia-Artikel [1] zu entnehmen.
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Jetzt platzt mir aber der Geduldsfaden!
… und dann reißt hier die Bombe!
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Man braucht einen, der den Faden zusammenhält.
Den seidenen, wahrscheinlich.
