Spruchreifes, Widersprüchliches und ausgesprochener Unsinn
-
Da muss er den Hut dafür hinhalten.
Taktisch geschicktes Vorgehen: Nicht gleich den Kopf hinhalten. Erstmal schauen, ob der Hut reicht. Vielleicht wirft ja jemand was rein ….
-
Die Toleranzgrenze ist schon ziemlich ausgereizt.
Die Schmerzgrenze hiermit aber auch.
-
In Frankfurt weiß man ja nie, wie die Uhren ticken.
Fragt sich jetzt nur, ob es daran liegt, dass die in Frankfurt keine Ahnung haben oder ob es einfach nicht vorhersehbar ist. Aber egal – ist eh Quatsch.
-
Die werden mehr Arbeit haben, als Spaß an der Freude.
Ich glaube, eigentlich sollte es heißen: „…, als ihnen lieb ist.“
-
Das ist der Rest der Fahnenstange.
… und das Ende vom Schützenfest.
-
Ich lass mich nicht so gern auf eine Schiene festnageln!
Wer will das schon!?
-
… damit nicht der schwarze Peter all zu oft bei uns stehen bleibt.
Dreh dich nicht um, der schwarze Peter geht um. Und er bleibt stehen, wo er will. Hat sich verselbstständigt – früher wurde er zugeschoben.
-
Jeder hat eben seine eigene Sonnenbrille auf.
Hier besteht Verdunklungsgefahr. Was eigentlich gemeint war: Jeder sieht das durch seine/eine andere Brille.
-
Er hängt sich stückweise da mit rein.
Man kann ja nie vorsichtig genug sein.
-
Der Weitblick ist ziemlich gering.
Diplomatisch-motivierende Verdrehung für Engstirnigkeit oder Kurzsichtigkeit.
-
Wir brauchen eine ganz klare Transparenz.
Der weiße Schimmel wiehert. Na, zumindest sind das keine trüben Aussichten.
