Spruchreifes, Widersprüchliches und ausgesprochener Unsinn
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Das Instrument ist schräg.
Diese Aussage müsste aber auch mal gerade gerückt werden.
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Wenn man einmal an der Lunte geleckt hat…
…hat man bestimmt auch Blut gerochen.
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Der geht mit uns völlig autark auf der Strecke.
Gemeint ist auf der (!) Strecke. Und eigentlich gemeint war wohl: … er geht mit uns völlig d’accord …
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Nach unten hin sind wir breit aufgestellt.
… und oben wird die Luft immer dünner?
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Die Zeit ist eng.
Das wurde auch höchste Zeit (oder enge Zeit?)! Nachdem der Draht, der Kanal, die Scheuklappen, die Hürden, die Kette, die Linie und natürlich auch der Fokus und die Zeitschiene eng waren, ist nunmehr endlich auch einfach die Zeit eng.
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Das kommt noch mal auf den kritischen Prüfstand.
Bequem, wenn man einen Prüfstand hat, der nach eigenen Maßstäben beurteilen und abwägen kann.
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Er hat Angst, aufs Altengleis gestellt zu werden.
Dann lieber aufs Abstellteil zurückziehen.
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Die Zeitschiene wurde von Herrn X beleuchtet.
Man könnte ja auch einen Spot aufstellen.
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… zumal wir die Tonspur gar nicht rüberbringen!
Die wollen wir ja auch behalten.
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Das ist der Spagat, in dem wir letztlich alle stecken!
Oder anders gesagt: wir schwimmen alle im gleichen Boot!?
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Wir kommen da in eine Schere rein, die sich öffnet …
Besser als umgekehrt.
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Die haben wieder Nebel gestreut …
Nebelkerzen geworfen … Sand in die Augen gestreut … oder so ähnlich.
