Wenn man’s unten aufmacht … ja.
Die Interpretation ist gleichwohl nicht einfach:
Ein Fass aufmachen = Die umgangssprachliche Redewendung nimmt auf das Anstechen eines Bierfasses Bezug und bedeutet »eine ausgelassene Feier veranstalten«. © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim, 2005
Ein Fass ohne Boden = steht in dieser Fügung bildlich für etwas, was so beschaffen ist, dass man meist vergeblich immer wieder neue Mittel zu investieren gezwungen ist. © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim, 2005
Also haben wir hier eine ausschweifende, nicht enden wollende, unendliche Mittel verschlingende Party, oder!?

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